Faszination Spiel


Spielen macht glücklich

Springer-Sachbuch zeigt auf, welche Faszination Spielen auf Kinder und Erwachsene ausübt.  
Mehr Lebensfreude und Gesundheit - Gegenentwurf zum Optimierungswahn in der Leistungsgesellschaft. 
                                                                                     Pressemitteilung 2020



                                         


Sabine Weinberger Faszination Spiel
Sabine Weinberger Faszination Spiel
Sabine Weinberger Faszination Spiel
Sabine Weinberger Faszination Spiel
Faszination Spiel

In diesem Buch findet jeder - egal ob jugendlich, erwachsen oder im Ruhestand - viele Ideen und Anregungen, wie man sich im Spiel neu entdecken und Lebensfreude empfinden kann. 
Dr. Martin Textor, Würzburg

Spielend das Leben lernen, das ermöglicht dieses Buch. Es ist so einfach: Man muss nur einer Faszination folgen. Die kann man zwar nicht "machen", aber die Voraussetzungen dafür lassen sich schaffen. Mit einer Fülle von Anregungen. In diesem Buch. 
Prof. Dr. Wilhelm Schmid, Berlin

Weitere Stimmen zum Buch

„Vielen Dank für das Buch. Zum einen ist es randvoll mit Informationen und sehr breit aufgestellt (von der Wiege bis zum Tod sozusagen), zum anderen regt es ständig zum Nachdenken an über sich selber, was man privat und beruflich so getrieben hat, über das, was man bei anderen Leuten sieht und wie sich die Zeiten ändern. Das Buch ist viel besser, als es die Informationen im Internet vermuten lassen, Dort wirkt es etwas trocken, aber wenn man es in den Händen hält, sieht man, wieviel Arbeit und Herzblut darin stecken.“
Manfred Klein-Haupt, Sozialpädagoge

 
„....Nicht nur das Anliegen - das wirklich mehr Publizität verdient - auch die Aufmachung, die Sprache, die Beispiele,  kurz, die spielerische Lebendigkeit und strukturierte Klarheit sprechen mich sehr an. Vor allem im Zusammenhang mit dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Recht auf Ganztagsbetreuung muss das Recht des Kindes auf Spiel, Rückzug und Freiraum stärker in das Bewusstsein der Verantwortlichen gerückt werden. Da ist Ihr Buch eine wichtige Argumentationshilfe. Paradoxerweise ist ja die Schule inzwischen der Ort, an dem sich Kinder verlässlich in einem einigermaßen sicheren Ort täglich treffen - und gern miteinander spielen würden - wenn man sie denn ließe. Wenigstens in den unterrichtsfreien Zeiten (immer noch vorwiegend am Nachmittag) sollte man ihnen mehr vertrauen und zutrauen, sie freier spielen und aktiv sein lassen."
Oggi Enderlein, Dipl.-Psych., Kinder- und Jugendpsychologin 

„Mir gefällt das Buch ausgesprochen gut! Das ist genau die richtige Mischung an wissenschaftlichem Hintergrund (allgemeinverständlich aufbereitet), Veranschaulichung (durch Bilder und zum Teil echt witzige Cartoons), Fallbeispielen, Reflexionsfragen und weiterführender Literatur, die mich anspricht... Es spricht mir aus der Seele. Eine wahre Fundgrube aus Ideen und Hintergrundwissen.“

Cordula Carla Gerndt, Geschichtenerzählerin


„Von Anfang an hat mich das Buch gedanklich und emotional hineingezogen. Die Mischung aus Informationen, Fotos, Geschichten und Beispielen hat in mir viele Erinnerungen an bedeutende Momente der verschiedenen Lebensstufen wachgerufen, die mit Spiel und freier Beschäftigung zu tun hatten. Mir gefällt die Idee, das Spiel als Lebenskunst für das gesamte Leben zu verstehen.“

Karin Merta, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

 Blick ins Buch: https://www.dpbolvw.net/click-9300393-12898971?url=https%3A%2F%2Fwww.springer.com%2Fde%2Fbook%2F9783658270490

Anmerkung: Als E-book ist das Buch weniger gut geeignet.